Produktivität steigern: Mehr aus dem Tag herausholen und mehr vom Leben haben

Manche Tage ziehen sich wie Kaugummi und man bekommt dennoch nichts hin. Dies hat ebenso Auswirkungen auf das Wohlbefinden, denn wer das Gefühl hat, an einem Tag nichts hinbekommen zu haben, der fühlt sich frustriert und hat auch keinen Spaß an seinem Job. Wer jedoch seinen Tag optimal nutzen konnte, der hat das Gefühl etwas geleistet zu haben und kommt somit womöglich einem übergeordneten Ziel einen Schritt weiter. Ein produktiver Tag hat auch von Vorteil, dass man diesen zufrieden ausklingen lassen kann ohne sich Gedanken zu machen, womit man seine Zeit verschwendet hat.

Produktivität ist keine Zauberei und man kann sie steigern, indem man sich vorher etwas Zeit nimmt und seinen Tag plant. Wer nicht plant vergeudet schnell mal eine oder mehrere Stunden damit E-Mails zu checken, diese zu beantworten oder auf Social Media Kanälen zu surfen.

Wie plant man Produktivität?

Schritt 1: Die Woche vorausplanen

Sonntagabend ist ideal, um die kommende Woche zu planen. Hierbei ist es wichtig ein größeres Ziel in Augen zu haben und sich Gedanken zu machen, wie man dieses in kleinere Schritte beziehungsweise Meilensteine aufteilt.

Schritt 2: Prioritäten setzenProductivity Planner

Bestimmen Sie täglich welches die wichtigste Aufgabe des Tages ist und gehen Sie diese zuerst an. Wer sich mit kleineren Aufgaben wie E-Mails zuerst befasst, verstrickt sich schnell in unwichtigem und schiebt die wichtigeren Dinge vor sich hin bis sie schließlich auf der morgigen To-Do Liste landen. Hat man die wichtigste Aufgabe des Tages erledigt, kann man sich der zweit- und drittwichtigsten Aufgabe widmen usw.

Schritt 3: Mit der Pomodoro-Technik ran an die Arbeit

Die Pomodoro Technik wurde bereits 1980 von dem Italiener Francesco Cirillo erfunden und beschreibt einen Arbeitsrhythmus im 25-Minuten Takt. Pomodoro kommt aus dem italienischen und bedeutet Tomate und wurde deshalb gewählt, da der Erfinder eine Küchenuhr in Tomatenform verwendete, um die 25 Minuten zu messen. Für 25 Minuten soll man sich einer Aufgabe widmen und danach eine 5-Minütige Pause einlegen. 25 Minuten vergehen schnell und fühlen sich nicht wie Arbeit an. Die meisten Menschen machen den Fehler, dass sie sich für mehrere Stunden unter Druck setzen, um dem Arbeitspensum hinterherzukommen. Ohne Pausen streikt allerdings das Gehirn und man ist alles andere als produktiv. In den 5 Minuten kann man sich einen Tee machen, das Fenster öffnen oder einfach nur durchatmen.

Schritt 4: Tägliche und wöchentliche Produktivitäts-Beurteilung

Am Ende des Tages sollte man diesen Revue passieren und seine Produktivität beurteilen. Dadurch sieht man gleich woran es gehackt hat oder was dazwischen gekommen ist. Eine wöchentliche Produktivitäts-Beurteilung kann Ihnen zudem helfen von Ihren positiven wie auch negativen Erfahrungen zu lernen.

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